Ausfallsicherheit und extra hohe Verfügbarkeit:

Eine funktionierende Internetanbindung ist heutzutage für jeden Betrieb extrem wichtig. Oft werden an der Leitung Mailserver betrieben, Fernarbeitsplätze (VPN) angeschlossen oder auch mittels VOIP darüber telefoniert. Ein Ausfall würde somit Stillstand bedeuten und hohe Kosten verursachen.

Mittels einer zweiten Anbindung kann ein Komplettausfall vermieden werden. Die zwei Leitungen müssen dafür allerdings möglichst unterschiedliche Wege ins Internet haben und dürfen sich nicht treffen oder über den selben Weg angebunden sein. Eine ideale Lösung bietet hier unser Richtfunk in Kombination mit Bodenleitungen (LWL/Kupfer).
Als einer der wenigen autarken Provider betreiben wir unsere Infrastruktur bis zum Internetknoten komplett selbst und sind nicht abhängig von der Infrastruktur der großen Internetprovider. Somit würde selbst ein Flächendeckender Ausfall der klassischen Infrastruktur unser Netz nicht betreffen und Sie wären weiterhin online.

Eine zweite Anbindung sollte heutzutage, genauso wie das Backup Ihrer Daten, selbstverständlich sein und eher wie eine Versicherung mit Mehrwert gesehen werden. Eine leerlaufende Backupleitung kann z.B. zum entfernten Datenbackup verwendet werden ohne die Hauptleitung zu verlangsamen.

Wichtige Punkte die bei der Auswahl beachtet werden müssen:

  • Hauptleitung und Backupleitung müssen über getrennte
    Leitungswege/Infrastruktur hergestellt werden
  • Eine permanente Überwachung BEIDER Leitungen einrichten
    (damit das Backup auch funktioniert wenn man es braucht)
  • Automatisches Failover mit Protokollierung, damit Sie
    überhaupt merken,
    dass die Hauptleitung gerade nicht funktioniert
  • Im Idealfall verschiedene Provider mit eigener Infrastruktur
    bis zum Internetknoten verwenden
  • Single Point of Failure – vermeiden (redundante
    Stromversorgung / Router)
  • Geeignete Bandbreite auch für das Backup verwenden (eine 100
    MBit Hauptleitung mit einem 8 MBit Backup hat wenig Sinn)